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Feuerwehr rettete Donau-Jacht vor dem Untergang

Großalarm für die Donaufeuerwehren gab es am Donnerstagmorgen in Niederösterreich: Eine Donaujacht mit vier Personen an Bord streifte einen „Steinwurf“ – durch einen Riss im Rumpf drang Wasser ein. Die Floriani konnten das Leck abdichten und zogen das 20-Meter-Schiff ans Ufer.

Florianis sicherten Schiff vor dem Abdriften
Sechs Feuerwehren fuhren mit Bergungsbooten zur Unfallstelle und sicherten die abdriftende Jacht. An Bord begann man sofort, das Leck provisorisch abzudichten, gleichzeitig pumpten die Florianis das bereits teilweise vollgelaufene Schiff aus.

Sechs Feuerwehren mit vier Rettungsbooten
Vier Rettungsboote waren beteiligt, nach der Stabilisierung schleppten sie die Jacht ans sichere Ufer. Laut Informationen von Einsatzleiter Markus Unger war bereits ein Schott des Schiffs vollgelaufen – das Feuerwehrteam konnte dieses abtrennen und somit verhindern, dass das Donauwasser weiter in das Schiff fließen konnte. Beteiligt an der Rettungsaktion waren die Florianis von Mannsdorf, Orth, Wildungsmauer, Haslau, Fischamend sowie Probsdorf.
Das Unfall-Schiff soll nun in den Hafen Bad Deutsch-Altenburg geschleppt

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